Familienrecht
 
 

Das sog.                           

                         Familienrecht

 

ist im 4. Buch des bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) wie folgt geregelt. 

 Buch 4. Familienrecht

Abschnitt 1. Bürgerliche Ehe. §§ 1297-1588

Titel 1. Verlöbnis §§ 1297-1302

Titel 2. Eingehung der Ehe §§ 1303-1312

Titel 3. Aufhebung der Ehe §§ 1313-1318 

Titel 4. Wiederverheiratung nach Todeserklärung §§ 1319,1320

Titel 5. Wirkungen der Ehe im Allgemeinen §§ 1353-1362 

Anhang zu §§ 1361 a, 1361 b: Verordnung über die Behandlung der Ehewohnung und des Hausrats

Titel 6. Eheliches Güterrecht §§ 1363-1563

Titel 7. Scheidung der Ehe §§ 1564-1568

             Unterhalt nach Scheidung §§ 1569-1586b

             Versorgungsausgleich §§ 1587-1587p

             Anhang zu § 1587a Barwert-Verordnung 

             Anhang zu § 1587 b Gesetz zur Regelung von Härten im

             Versorgungsausgleich (VAHRG)

Titel 8. Kirchliche Verpflichtungen § 1588

Abschnitt 2. Verwandtschaft. §§ 1589-1772

Titel 1. Allgemeine Vorschriften §§ 1589, 1590

Titel 2. Abstammung §§ 1591-1600d

Titel 3. Unterhaltspflicht §§ 1601-1615   Nichteheliches Kind § 1615a - 1615n 

Titel 4. Rechtsverhältnis zwischen den Eltern und dem Kinde im Allgemeinen §§ 1616- 1625.

Titel 5. Elterliche Sorge §§ 1626-1698b

Titel 6. Beistandschaft §§ 1712-1717

Titel 7. Annahme als Kind §§ 1741-1772

Abschnitt 3. Vormundschaft, Rechtliche Betreuung, Pflegschaft. §§ 1773-1921

Titel 1. Vormundschaft §§ 1773-1895

Titel 2. Rechtliche Betreuung §§ 1896-1908i

Titel 3. Pflegschaft §§ 1909-1921 

Bürger, Anwälte und Gerichte beschäftigten am meisten die strittigen Bereiche, nämlich

Scheidung, Unterhalt und Zugewinn.  

Aufgrund der Vielzahl  gleichartiger Probleme haben sich in der Rechtsprechung viele Standards herausgebildet, so dass zu einzelnen Problemen eine hohe Beratungs- sicherheit besteht.

Dies gilt nicht für das (neue) Unterhaltsrecht ab 01.01.2008. Hier gibt es aufgrund des unklaren Gesetzestextes eine Fülle von immer neuen Urteilen und ständige Veränderungen, weshalb jeder Einzelfall sehr individuell  vorbereitet und dem Gericht detailliert unter Aufarbeitung der jeweils neuesten Rechtsprechung vorgetragen werden muss.